Die Braunschweiger Versorgungs AG hatte uns für ihr Umspannwerk in der Zobtenstraße mit einer bautechnischen Stellungnahme über den Zustand der äußeren Gebäudeteile, die der Bewitterung ausgesetzt sind, beauftragt. Dazu waren der Sanierungsaufwand und die Kosten dafür abzuschätzen. Ziel war die Sicherung bzw. Wiederherstellung der Dauerhaftigkeit der Außenbauteile für die kommenden 15-20 Jahre.

Die untersuchten Bauteile der Anlage wiesen erhebliche Schäden auf. Es war eine kurzfristige Sanierung erforderlich, um eine weitere Zunahme der Schäden zu verhindern und die Standsicherheit einzelner Bauteile nicht zu gefährden.

Die Betonflächen aller begutachteten Bauteile (Halle, Nebengebäude, Trafo-Bereich, Einfriedungswand) können im wesentlichen durch Freilegen, Säubern und passende Verfüllungen der schadhaften Stellen saniert werden. Ähnliches gilt analog für das Mauerwerk. Die meisten Fenster, Türen und Tore wiesen mittlere bis starke Korrosionsspuren auf und sollten erneuert bzw. überarbeitet werden.

* Projekt vom Ingenieurbüro für Bautechnik, Dipl.-Ing. H.-G. Westphal

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